Nachdem die netten Techniker aus Teil 7 die Waschmaschine nicht anschließen konnten, hab ich mich gleich am nächsten Tag an I.K.E.A. gewandt.
In einem 19-minütigem Telefonat mit der Hotline hab ich genau geschildert, worum es geht, mir wurde eine Reklamationsnummer mitgeteilt, ich war also im System. Man versprach mir, dass sich die zuständige Filiale I.K.E.A. Wien Nord so schnell wie möglich mit einer Lösung bei mir meldet. Das war am Donnerstag, den 29. Juni 2017.
Am Dienstag, den 4. Juli 2017 hab ich das erste Mal an der Hotline urgiert, mir wurde wieder versichert, dass sich schnellstmöglich jemand bei mir meldet.
Am Samstag, den 8. Juli 2017 war ich selbst in der Filiale Wien Nord und hab am Schalter Umtausch und Reklamation um dringende Lösung gebeten. Oder zumindest ein Muh. Oder ein Mäh. Die freundliche Dame ist daraufhin in den Büroräumen verschwunden, um das mit den zuständigen Kollegen zu besprechen.
Nach mehreren Minuten ist sie mit der Nachricht zurückgekehrt, dass nun leider kein Spezialist für diese Fälle da sei, sich jedoch bis spätestens Montag auf jeden Fall jemand bei uns melden wird.
Fast schon logisch, dass ich bis Dienstag, 11. Juli 2017 um 11 Uhr keiner gemeldet hat. Daraufhin hab ich das erste längere Mail mit einer Sachverhaltsdarstellung und der Bitte um eine dringende Lösung geschrieben.
Am Mittwoch, den 12. Juli 2017 bin ich – nach fast zwei Wochen – das erste Mal aktiv von I.K.E.A. kontaktiert worden. Warum das Gespräch nicht so war, wie man es von einem internationalen Konzern erwarten würde, lesen Sie in „Teil 9: Die erste Beschwerde, Runde 2“. Sie werden es nicht glauben.