Eine der seltsamsten Apfelgeschichten beginnt in einer dunklen Schreibtisch-Schublade. Dort gammelt nämlich ein altes iPhone 3GS einsam vor sich hin. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn seit ein neues iPhone 4 im Haus war, wurde es fast vergessen. Bis zu jenem Tag, rund um den Jahreswechsel auf 2013. Da blickte jemand zufällig in die Lade und machte ein ungewöhnliche Entdeckung:
Das iPhone dehnte sich aus. Die Rückseite hatte Risse, die Glasscheibe an der Front wurde regelrecht aus dem Rahmen gedrückt. Und das, obwohl das Gerät immer besonders sorgsam behandelt wurde.
Die spontane Recherche im Internet ergab, dass sich vermutlich das Akku aufbläht. Keine besonders beruhigende Vorstellung. Da tauchen natürlich sofort Fragen auf. Ist das gefährlich? Geht das weiter? Kann das iPhone gar explodieren?
Neugierig, wie es weitergeht? Gleich Teil 2 lesen!
(Übrigens: Ich bin kein Apple-Basher, eine kleine Erklärung dazu, falls Sie das vorab geklärt haben wollen.)