Teil 17: Fazit

Teil 17: Fazit

Was soll man dazu sagen? (Außer: Wenn Sie’s nicht glauben, lesen Sie’s ruhig noch einmal von Teil 1 weg.)

Ganz abgesehen von den ziemlich peinlichen Fehlern, die Apple hier unterlaufen sind, zeigt es ein paar Dinge sehr gut auf.

1. Von wegen nix zu verbergen!
Jeder hat bestimmt schon einmal den Spruch gehört „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ – ein gefährlicher Schwachsinn. Allein meine Geschichte zeigt, wie schnell man einem Raster entspricht. Dabei ist komplett egal, ob das stimmt oder nicht. Das wird sich nachher schon aufklären. Viel Vergnügen auch. Welches Bild haben Sie jetzt von Graman?

2. Was macht jemand, der sich nicht (so gut) auskennt?
Was passiert mit denen, die sich nicht so sehr für Technik interessieren und bei Service-Hotlines nicht hartnäckig bleiben und nachhaken? Und keine E-Mails schreiben? Und nochmal anrufen? Und nochmal schreiben?

3. Lästig sein lohnt sich.
Es macht sich bezahlt, sich die Mühe zu machen, Konzerne zu kontaktieren, wenn etwas nicht stimmt. Und es bringt etwas, wenn man dran bleibt. Manchmal ein neues Gerät. Manchmal bekommt man einfach seine Ruhe und ein sauberes Adressbuch zurück. Die Geschichte ist ja doch noch gut ausgegangen. Bis auf den armen Graman, der nicht weiß, warum sich sein neues Telefon dauernd von selbst löscht. Und der vielleicht gar nichts dafür kann.